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Wird der Einbau einer Wärmepumpe im Altbau gefördert?

 

Ja – und zwar umfassend. Der Staat unterstützt den Einbau einer Wärmepumpe im Altbau auch im Jahr 2025 mit attraktiven Zuschüssen. Wenn Sie als Hausbesitzer überlegen, Ihre alte Gas- oder Ölheizung durch eine moderne Wärmepumpe zu ersetzen, lohnt sich ein Blick auf die Förderlandschaft. Denn: Förderung für Wärmepumpe im Altbau gibt es nicht nur für Neubauten oder energetisch sanierte Häuser, sondern auch für typische Altbauten mit gemischtem Sanierungsstand. 

 

Ob sich eine Wärmepumpe bei Ihnen rechnet, hängt von mehreren Faktoren ab: Gebäudezustand, Technik und Förderhöhe. Dieser Beitrag zeigt Ihnen Schritt für Schritt, welche Förderung Sie 2025 für Ihre Wärmepumpe im Altbau erwarten können, was Sie beachten müssen – und wann sich der Umstieg wirklich lohnt.


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Warum der Altbau kein Ausschlussgrund mehr ist

 

Viele Eigentümer glauben noch immer, dass Wärmepumpen nur in Neubauten funktionieren. Doch das ist längst überholt. Auch im Altbau ist der Einbau einer Wärmepumpe möglich – und wird gefördert. Entscheidend ist nicht das Baujahr, sondern ob die Wärmepumpe wirtschaftlich und effizient betrieben werden kann. 

 

Moderne Systeme arbeiten auch bei höheren Vorlauftemperaturen zuverlässig. Und: Nicht jeder Altbau ist unsaniert. Oft reicht bereits eine Teilsanierung, ein hydraulischer Abgleich oder der Einsatz einer Hybridlösung, um die nötige Effizienz zu erreichen. Selbst ohne Fußbodenheizung kann eine Luft-Wasser-Wärmepumpe sinnvoll sein – insbesondere in Verbindung mit passenden Heizkörpern und Puffertechnik. 

 

Wenn Sie sich fragen, ob Ihr Haus geeignet ist, sollten Sie nicht lange zögern. Förderung für eine Wärmepumpe im Altbau gibt es nur, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind – und vor dem Einbau ein Antrag gestellt wurde.

 

Unser Tipp: Prüfen Sie jetzt unverbindlich, ob sich eine Wärmepumpe in Ihrem Altbau lohnt:

 

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Welche Förderprogramme 2025 gelten

 

Wenn Sie 2025 eine Wärmepumpe im Altbau einbauen möchten, können Sie mit staatlicher Unterstützung rechnen – und das oft in beachtlicher Höhe. Die wichtigste Grundlage dafür ist die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Für private Eigentümer von Wohngebäuden ist dabei besonders der KfW-Zuschuss 458 relevant.

 

Dieses Förderprogramm richtet sich an selbstnutzende Eigentümer und unterstützt den Einbau klimafreundlicher Heizungen – also auch die Wärmepumpe – mit bis zu 70% Zuschuss auf die förderfähigen Investitionskosten.

 

Das Förderprogramm auf einen Blick

  • Förderfähig sind zum Beispiel:  
  • Luft-Wasser-Wärmepumpen  
  • Erd- und Wasser-Wärmepumpen  
  • Wärmepumpen mit natürlichem Kältemittel  
  • Hybridlösungen (z. B. Wärmepumpe + Gasheizung)  

 

Die Grundförderung beträgt 30 %, kann aber durch mehrere Boni aufgestockt werden:
  

  • Klimageschwindigkeitsbonus: 20 % extra für den Tausch funktionierender Öl-, Kohle- oder alter Gasheizungen  
  • Effizienzbonus: 5 % für Wärmepumpen mit Erdsonden, Grundwasser oder natürlichem Kältemittel  
  • Einkommensbonus: 30 % für Haushalte mit weniger als 40.000 € zu versteuerndem Jahreseinkommen

Insgesamt sind bis zu 70% Förderung für Wärmepumpen im Altbau möglich – bei einem maximal anrechenbaren Investitionsbetrag von 30.000€ pro Wohneinheit.

 

Sie möchten wissen, was bei Ihnen konkret möglich ist?

 

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Gebäudealter

Die Förderung richtet sich an Bestandsgebäude, also Häuser, deren Bauantrag mindestens fünf Jahre zurückliegt.  

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Wärmepumpe muss effizient arbeiten

Damit Sie Anspruch auf Förderung haben, muss die geplante Wärmepumpe bestimmte technische Vorgaben erfüllen – vor allem in Sachen Jahresarbeitszahl (JAZ). Diese muss je nach Förderstufe bei mindestens 2,7 liegen (besser: 3,0 oder höher).  

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Bestätigung durch Fachbetrieb oder Energieberater

 Sie benötigen eine sogenannte Bestätigung zum Antrag (BzA), die ein qualifizierter Betrieb oder ein Energie-Effizienz-Experte ausstellt. Nur damit können Sie die Förderung beantragen.  

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Antragstellung vor Beginn der Maßnahme

Das ist entscheidend: Der Förderantrag bei der KfW muss gestellt sein, bevor Sie die Wärmepumpe einbauen oder beauftragen. Verträge dürfen vor Antragstellung nur unter der Bedingung geschlossen werden, dass die Förderung bewilligt wird.  

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Kein Ausschluss durch frühere Förderungen

Wenn Sie z.B. in den letzten Jahren schon einmal eine Heizung mit BEG-Mitteln gefördert bekommen haben, kann dies Auswirkungen haben. Lassen Sie sich hierzu individuell beraten.

 

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Voraussetzungen für die Förderung im Altbau

 

Damit Sie die Förderung für eine Wärmepumpe im Altbau erhalten, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Die gute Nachricht: Diese Anforderungen sind für die meisten Eigentümer gut umsetzbar, wenn sie rechtzeitig planen.

 

Was muss erfüllt sein, damit die Wärmepumpe gefördert wird?

 

Wie hoch ist die Förderung für Wärmepumpen im Altbau?

 

Die Förderung für Wärmepumpen im Altbau kann im Jahr 2025 je nach Technik und Voraussetzungen bis zu 70% der Investitionskosten abdecken. Das gilt unabhängig davon, ob Ihr Altbau bereits saniert ist oder noch energetischen Nachholbedarf hat.

 

So setzt sich die Förderung zusammen

Sie erhalten zunächst eine Grundförderung von 30%, wenn Sie eine förderfähige Wärmepumpe einbauen – etwa eine:
  

  • Luft-Wasser-Wärmepumpe
  • Sole-Wasser-Wärmepumpe (Erdwärme)
  • Wasser-Wasser-Wärmepumpe (Grundwasser)
  • oder eine Hybridlösung mit Wärmepumpe

Hinzu kommen mögliche Bonuszahlungen, z. B.:

  • 20 % Klimageschwindigkeitsbonus, wenn Sie eine funktionierende Öl-, Kohle-, Nachtspeicher- oder alte Gasheizung austauschen
  • 5 % Effizienzbonus für Wärmepumpen mit Erdreich oder natürlichem Kältemittel
  • 30 % Einkommensbonus für Haushalte unter 40.000 € Jahreseinkommen
  • Beispielrechnung für ein Einfamilienhaus:
  • Kosten für Wärmepumpe inkl. Installation: 25.000 €
  • Grundförderung (30 %): 7.500 €
  • Klimabonus (20 %): 5.000 €
  • Effizienzbonus (5 %): 1.250 € → Gesamtzuschuss: 13.750 € (55 %)  
  • Mit dem Einkommensbonus wären sogar 17.500 € Förderung möglich, also ganze 70 %.

 

Was zählt als „beste Wärmepumpe für Altbau mit Förderung“?

Die ideale Wärmepumpe im Altbau erfüllt die Effizienzkriterien, ist auf Ihr Gebäude abgestimmt und wird voll förderfähig installiert. Luft-Wasser-Wärmepumpen sind besonders beliebt, da sie auch bei mittlerem Sanierungsstand effizient arbeiten – vor allem mit niedertemperaturfähigen Heizkörpern oder Flächenheizung.

 

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Welche Wärmepumpen werden besonders gefördert?

 

Nicht jede Wärmepumpe wird gleich stark gefördert. Entscheidend ist die Energiequelle, das verwendete Kältemittel und ob die Anlage besonders effizient arbeitet. Wenn Sie maximale Förderung erhalten wollen, lohnt es sich, genau hinzuschauen – denn die Technik macht den Unterschied.

Diese Wärmepumpen gelten 2025 als besonders förderfähig 

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Sole-Wasser-Wärmepumpen (Erdwärme)

Diese Anlagen nutzen die konstante Temperatur des Erdreichs und gelten als sehr effizient – vor allem bei gut geplanten Altbauprojekten. Sie erhalten zusätzlich zur Grundförderung den Effizienzbonus von 5%. 

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Wasser-Wasser-Wärmepumpen (Grundwasser)

Ebenso effizient wie Erdwärme, allerdings genehmigungspflichtig und nur bei gutem Grundwasservorkommen einsetzbar. Ebenfalls mit Effizienzbonus förderfähig. 

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Luft-Wasser-Wärmepumpen

Die beliebteste Lösung im Altbau, da sie relativ einfach zu installieren ist. Förderfähig, wenn die Effizienzkennzahlen (z.B. JAZ > 2,7) erreicht werden. Auch hier kann ein Bonus greifen – z.B. bei natürlichem Kältemittel wie Propan (R290). 

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Hybridsysteme mit Wärmepumpe

Wenn Sie Ihre vorhandene Gas- oder Ölheizung behalten und zusätzlich eine Wärmepumpe einbauen (bivalente Heizung), können Sie ebenfalls Förderung erhalten – sofern die Wärmepumpe den Hauptanteil übernimmt.

Was ist die beste Wärmepumpe für den Altbau mit Förderung?

Die „beste“ Lösung gibt es nicht pauschal. Sie hängt von Ihrem Gebäude ab:

  • Bei engen Platzverhältnissen: Luft-Wasser-Wärmepumpe  
  • Bei hohem Heizbedarf und Gartenfläche: Erdwärme (Sole-Wasser)  
  • Bei niedrigem Stromverbrauchsziel: Systeme mit natürlichem Kältemittel  


Ein qualifizierter Fachbetrieb hilft Ihnen dabei, das optimale System auszuwählen – damit Technik und Förderung perfekt zusammenpassen.

 

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Lohnt sich eine Wärmepumpe im Altbau mit Förderung?

 

Kurz gesagt: Ja. Eine Wärmepumpe im Altbau lohnt sich besonders dann, wenn Sie die staatliche Förderung nutzen. Denn damit sinken die Investitionskosten erheblich und die Betriebskosten langfristig deutlich.

 

Förderung senkt Einstiegshürde deutlich

Ohne Förderung kann der Einbau einer Wärmepumpe im Altbau schnell 20.000 bis 30.000€ kosten – je nach Technik und Aufwand. Mit einem Zuschuss von bis zu 70% reduziert sich dieser Betrag auf unter 10.000€. In vielen Fällen liegt die tatsächliche Belastung für Eigentümer sogar deutlich darunter. 

 

Dauerhaft sparen – nicht nur beim Einbau

Moderne Wärmepumpen arbeiten effizient und brauchen im Vergleich zu Gas- oder Ölheizungen keinen Brennstoff, sondern nur Strom. In Kombination mit PV-Anlage oder Stromtarifen für Wärmepumpen können die laufenden Heizkosten massiv gesenkt werden.

 

Zudem sparen Sie sich in Zukunft die CO₂-Abgabe, die fossile Heizsysteme zunehmend belastet. 

 

Das lohnt sich für Sie, wenn…

  • Ihre alte Heizung ersetzt werden muss 
  • Sie ein unsaniertes oder teilmodernisiertes Haus besitzen 
  • Sie Fördermittel clever einsetzen möchten
  • Sie auf steigende Energiekosten reagieren wollen 


Die Kombination aus Zuschuss Wärmepumpe Altbau und niedrigem Energieverbrauch macht die Wärmepumpe zu einer der wirtschaftlichsten Heizlösungen – selbst im Altbau.

 

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So stellen Sie den Förderantrag richtig

 

Die staatliche Förderung für Wärmepumpen im Altbau gibt es nicht automatisch – sie muss beantragt werden. Dabei ist der richtige Ablauf entscheidend. Wer den Antrag zu spät oder unvollständig stellt, verliert den Anspruch auf Zuschüsse.

 

In 5 Schritten zur Förderung für Ihre Wärmepumpe

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Fachbetrieb oder Energieberater beauftragen

Bevor Sie einen Antrag stellen, brauchen Sie eine Bestätigung zum Antrag (BzA). Diese wird von einem zertifizierten Fachbetrieb oder Energieeffizienz-Experten erstellt – oft im Rahmen eines Angebots.

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Förderantrag bei der KfW stellen

Für Wohngebäude nutzen Sie das KfW-Portal „Meine KfW“. Dort wählen Sie den Zuschuss 458 (BEG EM) und geben Ihre Daten sowie die BzA ein. Erst nach dem Antrag dürfen Sie mit der Maßnahme starten.  

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Liefer- oder Werkvertrag abschließen (optional vorab mit Bedingung)

Falls Sie frühzeitig planen möchten, können Sie schon vor Antragstellung einen Vertrag mit aufschiebender Bedingung abschließen – etwa: „gilt nur bei Förderzusage“.  

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Maßnahme umsetzen lassen

Nach Erhalt der Zusage durch die KfW beauftragen Sie den Einbau der Wärmepumpe. Wichtig: Alle Angaben und technischen Werte müssen mit dem Antrag übereinstimmen.  

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Bestätigung nach Durchführung (BnD) einreichen

Nach dem Einbau füllt der Fachbetrieb die BnD aus. Erst danach erfolgt die Auszahlung der Zuschüsse auf Ihr Konto.  Wichtig: Der Antrag muss vor Beginn der Baumaßnahme eingereicht werden. Ein einfacher Fehler – z.B. durch einen zu frühen Auftrag – kann zur Ablehnung führen. 

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Was tun bei unsaniertem Altbau?


Auch wenn Ihr Haus noch nicht umfassend saniert wurde, ist eine Wärmepumpe nicht ausgeschlossen. Im Gegenteil: Mit der passenden Planung und Technik kann auch ein unsanierter Altbau von einer Wärmepumpe profitieren – besonders mit Blick auf die hohe Förderung ab 2025. 

 

Geht das überhaupt – Wärmepumpe im unsanierten Altbau?

Ja, das geht. Entscheidend ist, dass die Wärmepumpe den Wärmebedarf des Gebäudes wirtschaftlich decken kann. Auch bei älteren Fenstern, schlechter Dämmung oder klassischen Heizkörpern gibt es Lösungen:

  • Großflächige Heizkörper oder moderne Niedertemperaturmodelle erhöhen die Effizienz 
  • Hydraulischer Abgleich optimiert den Wärmefluss 
  • Ein Pufferspeicher kann Temperaturschwankungen ausgleichen 
  • Hybridlösungen mit Wärmepumpe und Gasheizung sichern Spitzenlasten ab

Viele unsanierte Altbauten haben ein hohes Einsparpotenzial – gerade bei Heizkosten und CO₂-Ausstoß. In Kombination mit bis zu 70% Förderung ist der Umstieg oft wirtschaftlicher als gedacht. 


Welche Wärmepumpe eignet sich für unsanierte Altbauten?

Die beste Wärmepumpe für den unsanierten Altbau mit Förderung ist in vielen Fällen eine Luft-Wasser-Wärmepumpe, da sie flexibel einsetzbar und relativ leicht zu installieren ist. In Kombination mit guter Planung und eventuell einer späteren Teilsanierung lässt sich der Betrieb effizient gestalten. 


Unsicher, ob Ihr Altbau geeignet ist? 


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Fazit: Wärmepumpe im Altbau: Förderung 2025 clever nutzen

 

Die Wärmepumpe ist längst keine reine Lösung für Neubauten. Auch im Altbau – selbst im unsanierten Zustand – kann sie wirtschaftlich, effizient und klimafreundlich arbeiten. Das entscheidende Argument: Die staatliche Förderung 2025 macht den Umstieg besonders attraktiv. 

 

Wenn Sie die Förderung für Wärmepumpen im Altbau richtig nutzen, sparen Sie beim Einbau bis zu 70% der Kosten – und senken Ihre Heizkosten dauerhaft. Wichtig ist: rechtzeitig planen, Antrag korrekt stellen, Technik passend wählen.

 

Nutzen Sie die Gelegenheit – und machen Sie Ihr Haus zukunftssicher. Egal ob Einzelmaßnahme oder Schritt-für-Schritt-Modernisierung: Die Wärmepumpe ist ein starkes Fundament für Ihre neue Heizstrategie.

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FAQ: Häufige Fragen zur Förderung von Wärmepumpen im Altbau

Ja, der Staat fördert Wärmepumpen im Altbau ab 2025 mit bis zu 70% Zuschuss. Voraussetzung: Das Gebäude ist älter als fünf Jahre und der Antrag wird korrekt gestellt.

Förderfähig sind z.B. Luft-Wasser-Wärmepumpen, Erdwärmepumpen und Systeme mit natürlichem Kältemittel. Besonders hohe Förderung gibt es für effiziente Modelle. 

Ja – besonders mit Förderung. Auch ohne Vollsanierung kann eine Wärmepumpe sinnvoll sein, wenn die Technik gut abgestimmt wird. Eine Beratung ist hier wichtig. 

Sie brauchen zuerst eine Bestätigung zum Antrag (BzA) durch einen Fachbetrieb. Dann stellen Sie den Antrag über die KfW. Erst danach darf die Umsetzung starten. 

Je nach Ausgangslage zwischen 30% und 70%. Die genaue Summe hängt von Ihrer Heizung, dem Einkommen und dem gewählten System ab. Nutzen Sie unseren Förderrechner.

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Zuletzt geändert: 02.02.2026

Von: Klimeo Redaktion

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