Warum der Kostenvergleich 2026 besonders wichtig ist
Viele Hauseigentümer stellen sich die Frage: Soll ich meine Ölheizung behalten, eine neue Ölheizung einbauen oder auf eine Wärmepumpe wechseln?
Diese Entscheidung ist 2026 besonders relevant, weil mehrere Faktoren gleichzeitig wirken:
- Viele Ölheizungen in Deutschland sind alt und ineffizient.
- Heizöl bleibt ein fossiler Energieträger mit direktem CO₂-Ausstoß.
- Der nationale CO₂-Preis verteuert fossile Brennstoffe zusätzlich.
- Wärmepumpen werden beim Heizungstausch mit Zuschüssen gefördert.
- Strom kann durch Wärmepumpentarife oder Photovoltaik planbarer werden.
- Moderne Wärmepumpen funktionieren heute auch in den meisten Bestandsgebäuden.
Der nationale CO₂-Preis lag 2025 bei 55 Euro pro Tonne; ab 2026 beginnt die Versteigerungsphase, für die ein Preiskorridor von 55 bis 65 Euro pro Tonne vorgesehen ist. Fossile Heizsysteme wie Ölheizungen werden dadurch zusätzlich belastet.
Die Frage lautet also nicht nur „Was kostet eine neue Heizung?“, sondern vor allem „Was kostet es mich langfristig, wenn ich weiter mit Öl heize?“